Stroemfeld-Verlag: Die öffentlichen Bibliotheken in Deutschland, früher feste Abnehmer, sind immer weniger interessiert.

Zur Insolvenz des Frankfurter Geschäftsteiles des Stroemfeld-Verlags:

Linke Verlage: Was einmal untergegangen ist, lässt sich nicht mehr wiederbeleben. Tom Strohschneider. In: OXI. Wirschaft anders denken. 09.09.2018

Bezug:
Von Spaß und Schande. Nach 48 Jahren als Verleger musste KD Wolff Insolvenz-Antrag stellen: Ein Besuch. Von Claus-Jürgen Göpfert.
http://www.fr.de/kultur/literatur/verlag-von-spass-und-schande-a-1578475

„Wolff brummt: ‚Die Bibliotheken sind weggebrochen.‘ Die öffentlichen Bibliotheken in Deutschland, früher feste Abnehmer der Bücher, seien immer weniger interessiert. „

Der Frankfurter Stroemfeld Verlag beantragt Insolvenz. In der Buchbranche mehren sich die Krisensymptome. Von Jens Bisky
https://www.sueddeutsche.de/kultur/buchbranche-alarmzeichen-1.4120630

„Die Stroemfeld Verlag AG Basel ist vom Insolvenzantrag derzeit nicht betroffen, aber ohne Fördergelder, so KD Wolff, werde sich die in Basel erscheinende Robert-Walser-Ausgabe nicht mehr lange fortsetzen lassen. Wie es weitergeht, ist ungewiss, hängt vom Fortgang des Insolvenzverfahrens ab.“

2016: Der Stroemfeld-Verlag zu Open Access:

Open Access ist „ein Geschenk an Google und Konsorten“. Meint Uwe Jochum heute in der FAZ. Von Ben Kaden
https://libreas.wordpress.com/2016/11/23/uwe-jochum/

Die Entdeckung des „Faselns“. Der Stroemfeld-Verlag sieht sich über dem Diskurs. Von Ben Kaden
https://libreas.wordpress.com/2016/11/07/stroemfeld/

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